Aktuelles

 

 

Sehr geehrter Herr Treder,

 

bezugnehmend auf Ihren heutigen Artikel in der OZ ("Krach im Warnemünder Märchenwald") erreichen mich heute Anrufe und schriftliche Darstellungen der von Ihnen zitierten Akteure, die sich von Ihrem Artikel distanzieren und mir ausdrücklich bestätigen, dass sie den Weihnachtsmarkt in Warnemünde voll unterstützen. Anders lautende Aussagen wären für mich auch nicht nachvollziehbar, zumal die Akteure:

 

                Mariken, dicken Lass, Weihnachtsmann, Hansi Parczyk

 

vom ersten Tag an mit in die künstlerischen Vorbereitungen einbezogen waren. Zur Vorbereitung dieses Teils fanden auf Einladung des Handels- und Gewerbeverein Ostseebad Warnemünde e.V. insgesamt 4 Veranstaltungen statt. Lediglich Herr Klaus Lass konnte aus zeitlichen Gründen nicht an diesen Veranstaltungen teilnehmen und stieß das erste Mal am Montag, 29.10.2012 dazu.  

 

An diesem Tag wurde der umfangreiche Veranstaltungsplan final festgelegt, wobei eine Entscheidung Teilnahme Klaus Lass ja oder nein noch in Klärung, bzw. in Abhängigkeit von Gagenzahlungen stattfinden wird. Wir finden aber, dass Gagenverhandlungen nicht in den redaktionellen Teil einer Lokalzeitung gehören. Für uns vom Handels- und Gewerbeverein Ostseebad Warnemünde e.V. ist es aber eine Selbstverständlichkeit, dass wir für hauptberuflich tätige Künstler Gagen budgetieren, wobei wir auf die Vergangenheit bezogen dankbar waren, dass uns unsere Künstler im Sinne der Idee und im Sinne der Sache auch unentgeltlich unterstützten. Für die Zukunft brauchen wir natürlich eine breitere Beteiligung der Bevölkerung, die uns derartige Dinge ermöglichen. Der beiliegende Aufruf Newsletter wird zu der nächsten Woche fertig werden und wird dann zeigen, ob sich die Warnemünder die von uns erhoffte Unterstützung vorstellen können.

 

Am Beispiel unserer Entscheidung, „Wir stellen auf dem Kirchplatz eine Weihnachtstanne“ ist  erkennbar, welche  Sachaufgaben von der Logistik ablaufen müssen:

 

  1. Tanne aussuchen
  2. mit ca. 6 / 8 Hausbesitzern verhandeln, die eine entsprechende Tanne auf Ihrem Grundstück haben
  3. nach Zustimmung des Baumeigentümers Fällgenehmigung einholen
  4. Antrag auf Sondernutzung Kirchenplatz einholen
  5. Absperrung des Kirchenplatzes beantragen
  6. 2 Tage vor dem Aufstellen Kirchenplatz sperren
  7. Kranwagen für das Fällen der Tanne ordern
  8. Fachpersonal für das Fällen der Tanne ordern
  9. Schwertransporter wegen Überlänge ordern
  10. Verkehrsbehörde einschalten und Fahrtroute Schwertransporter festlegen
  11. halbseitige Sperrung der Poststraße beantragen
  12. Kranwagen für das Aufstellen der Tanne auf dem Kirchplatz ordern
  13. Fachpersonal für das Aufstellen der Tanne ordern
  14. Ballaststeine / Betonringe anfahren
  15. Sicherheitsseile spannen und Betonringe mit Sand befüllen
  16. Versicherungsproblem klären
  17. Leiterwagen mit einem Aushub von 15 Metern ordern
  18. Weihnachtsbaumbeleuchtung durch Fachpersonal veranlassen
  19. Stromanschluss beantragen
  20. Gespräche mit dem Großmarkt, ob wir an den Zählerschrank des Großmarktes anschließen dürfen
  21. 2. Platzsperre für den 07.01.2013 beantragen
  22. Fachpersonal für den Abbau besorgen
  23. Betonringe abholen lassen
  24. Sand entsorgen
  25. Platz säubern

 

Allein aus diesem Beispiel kann man erkennen, dass die 5 Vorstandsmitglieder des Handels- und Gewerbeverein Ostseebad Warnemünde e.V. mittlerweile mit tausenden von Menpower Stunden weitere helfende Hände benötigen.

 

Im Sinne des Weihnachtsmarktes Warnemünde wünschen wir uns daher einen Lokalredakteur der mit

 

                „Fingerspitzengefühl und positiver Berichterstattung“

 

alle ehrenamtlichen Visionäre redaktionell unterstützt, die daran glauben, dass sich Warnemünde perspektivisch zum schönsten Weihnachtswinterdorf an der Ostsee entwickeln wird. In diesem Sinne freuen wir uns auf Ihre redaktionelle Wiedergutmachung.

 

Ihre Frage, wo denn die € 53.000,- hinfließen, möchten wir gerne mit der beiliegenden Budgetplanung erläutern. Schade ist nur, dass diese Zahl völlig aus dem Zusammenhang gerissen, zitiert wird.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Dietmar Vogel

  1. Vorsitzender

Handels- und Gewerbeverein

Ostseebad Warnemünde e.V.

 

PS: Den Newsletter sende ich am Montag, da er noch einer Fehlerkorrektur bedarf


Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir laden Sie hiermit recht herzlich ein, mit uns am 12.11.2012, den Stammtisch des Handels- und Gewerbevereins beizuwohnen. Der Treffpunkt ist diesmal bei

 

vital & physio GmbH

Kur- und Gesundheitszentrum Warnemünde

Kristina & Rene Portwich

Kirchenplatz 2/Eingang Poststraße

18119 Rostock-Warnemünde

 

um 19.00 Uhr.

 

 

Zum einen geht es um die Vorstellung des Kurzentrums mit dem umfänglichen Angebot für Touristen als auch WarnemünderinMVund dieZukunft des Kurstandortes Warnemünde in Kooperation mit Frau Dr. Möhler-Bork.

 

Und zum anderen über dieInformationen zum diesjährigen Weihnachtsmarkt in Warnemünde,

Vorstellung & Ablauf Weihnachtsmarkt, Weihnachts-CD, Weihnachtskalender und anliegen der Gewerbetreibene in Warnemünde.

 

Wir bitten um Ihr persönliches Erscheinen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

i.A. Tom Klawitter

Jörg Drenkhahn

2. Vorsitzender

Handels- und Gewerbeverein

Ostseebad Warnemünde e. V.

Sehr geehrter Herr Müller,

 

im Zusammenhang mit dem Forum „Mittelmole“ am 17.09.2012 sind wir erstaunt, dass Sie den Handels- und Gewerbeverein Ostseebad Warnemünde e.V. nicht in das Gesprächsforum Mittelmole einbeziehen.

 

Auch wenn diese Veranstaltung nicht öffentlich ist, sollte aus unserer Sicht den Gewerbetreibenden in Warnemünde doch die Möglichkeit geboten werden dieser Veranstaltung beizuwohnen. Die Bebauung der Mittelmole ist für viele Gewerbetreibende des Ostseebades von existenzieller Bedeutung. Aus diesem Grund bitten wir noch einmal um Prüfung, dass die Gewerbetreibenden bereits in der Planungsphase in das Beteiligungsverfahren einbezogen werden. Zu unserem Ausschluss und der Tatsache, dass wir bei der Einladung nicht berücksichtigt wurden, passen dann die nachstehenden Fragen, die wir anlässlich unserer Veranstaltung Podiumsdiskussion „Tourismuskonzeption 2022“ am 03.09.2012. Frau Jens, bzw. Herrn Weiß stellten:

 

Frage Frau Jens, ist der Bürgerschaft das Problem ausreichend bewusst? Unter Berücksichtigung des bevorstehenden Quantensprungs Bettenneubauten Hotel aja 420 Betten, Markgrafenheide 600 Betten, Motel One 400 Betten + Planung Mittelmole reicht es nicht, wenn über die Tourismuskonzeption nur die Zielgruppen definiert wurden. Wir brauchen aus unserem Vorschlag zwingend ein Konzept für die Entwicklung unserer touristischen Infrastruktur. Glauben Sie, dass in der Bürgerschaft genug touristische Kompetenz vorhanden ist um die Entwicklung beurteilen zu können?

 

Frage Herr Weiß in der Diskussion wurde ja schon deutlich, dass wir angesichts dramatischer Bettenexplosionen mit noch einmal 35 % neuen  Bettenkapazitäten berechtigte Sorgen haben, dass wir bei den Übernachtungspreisen in eine existenzbedrohende  Preiskampfpolitik einsteigen werden. Ihre Aufgabe ist es gewerbliche Ansiedlungen nach Rostock zu ziehen. Gibt es aus Ihrer Sicht Akteure, die den Tourismusstandort unter Einbeziehung des Warnowwerftbereiches stärken könnten? (Stichworte sind, dass wir gemeinsam darüber nachdenken was wir von bekannten und beliebten Attraktionen, wie z.B. einem originellen Shoppingcenter oder der Pier 39 in San Francisco lernen können)

 

Frage Frau Jens aus unserer Beobachtung befinden sich auch 23 Jahre nach der Wende einige Stadtväter immer noch in einem schmerzlichen demokratischen Lernprozess, da nach wie vor häufig ohne Beteiligung der Akteure Festlegungen getroffen werden. Jüngste Beispiele die Bebauung der Mühlenstraße, bzw. der B/Plan Strand. Frau Jens sehen Sie eine Chance, dass für die notwendigen weichenstellenden Maßnahmen künftig die handelnden Akteure bewusst mit einbezogen werden. 2.Teil Frage aus unserem Empfinden sieht die Sache derzeit oft so aus, dass die Bürger in der Planungsphase  gefragt werden, wenn es aber in die Entscheidungsphase geht sind wir wieder außen vor.

 

 

 

Vor diesem Hintergrund freuen wir uns über eine Einladung und entsprechende Beteiligung. Sollten die Meinungen und Vorstellungen der Gewerbetreibenden des Ostseebades Warnemünde aus Ihrer Vorstellung kein Gehör finden sollen, möchten wir Sie bitten, uns das entsprechend zu bestätigen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Dietmar Vogel

  1. Vorsitzender

Handels- und Gewerbeverein

Ostseebad Warnemünde e.V.



Sehr geehrte Damen und Herren,

 

mit diesem Schreiben erinnern wir noch einmal an unsere bestimmt spannende Podiumsdiskussion

 

am 03.09.2012

Beginn 19.00 Uhr

im Technologiezentrum Warnemünde

 

Im Wesentlichen geht es darum, dass seit einigen Wochen mit dem Tourismuskonzept 2022 ein Papier vorliegt, das vor allem darüber Aufschluss gibt, welche touristischen Kernzielgruppen für unseren Tourismusstandort Rostock und Warnemünde ermittelt wurden.

 

Angesichts rückläufiger Übernachtungszahlen, bzw. Stagnationen und dem Neubau weiterer Bettenkapazitäten Hotel aja 420 Betten, Markgrafenheide 600 Betten, Motel One 400 Betten + Planung Mittelmole werden in diesem Papier aus unserer Bewertung die aufgezeigten Wege und Maßnahmen einer notwendigen, zwingenden Strukturentwicklung zu kurz gefasst.

 

Da wir die derzeitige Entwicklung mit großen Sorgen sehen, fanden in den letzten Monaten bereits diverse Gespräche mit der Präsidentin der Bürgerschaft, Herrn Weiß von Rostock Business, Herrn Fromm und einzelnen Fraktionen statt.

 

Am 03.09.2012 wird nun eine öffentliche Podiumsdiskussion mit den oben erwähnten Teilnehmern und Herrn Dr. Schmidt als Leiter des Wirtschafts- und Tourismusausschusses Rostocks als gemeinsame Veranstaltung des Tourismusverein und des Handels- und Gewerbeverein Ostseebad Warnemünde e.V. stattfinden.

 

Die Zielstellung dieser Veranstaltung liegt für uns darin, dass wir die Tourismuskonzeption 2022 als Chance sehen eine notwendige Aufbruchstimmung bei allen touristischen Akteuren einzuleiten, da viele touristisch Verantwortliche gerne außer Acht lassen, dass ein ganzer Ort, mit all seinen Leistungsträgern und Bürgern, für den Erfolg gemeinsam verantwortlich ist.

 

Da es sich um ein sehr wichtiges Thema handelt, freuen wir uns über Ihre Teilnahme.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Dietmar Vogel

  1. Vorsitzender

Handels- und Gewerbeverein

Ostseebad Warnemünde e.V.



Strandsatzung HRO für den B-Plan
Strandsatzung HRO.pdf
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Sehr geehrter Herr Drenkhahn,

 

Sie waren so freundlich mir Ihre Adresse zu geben, damit ich Ihnen unseren Beschluss aus dem Ausschuss für Umwelt, Soziales , Jugend und Kultur v.07.Mai 2012 mitteilen kann.

Und so wollte es ja auch Frau Pentzien.

 

Unser Beschluss Nr. 1 vom 07.05.2012:

 

Die Poststraße ist nach unserer Ansicht ein Verkehrsschwerpunkt mit hochgradiger Gefährdung besonders für Radfahrer,

Das Radfahren ist in der Poststraße in beide Richtungen erlaubt. das wiederum ist aber nur in eine Richtung gekennzeichnet, nämlich vom Kirchenplatz aus.

Von der Zufahrt aus der Kurve von der Rostocker Straße aus gibt es keinen Hinweis darau, das entgegenkommender Faheead-Verkehr stattfindet.

Im südlichen Teil der Poststraße wird nur einseitig geparkt jedoch im nördlichen Teil, ab Hühe Einmündung John-Brinckmann-Straße wird  beidseits geparkt, so daß die Fahrbahn recht schmal ist.

Radfahrer aus Richtung Kirchenplatz schweben deshalb in Lebensgefahr, wenn der entgegenkommende Fahrzeugverkehr wie PKW, LKW, Linienbus Ihnen keine Möglichkeit läßt.

Auch ist es ja den PKW-Fahrern nicht klar, warum Ihnen ein Radfahrer entgegen kommt, da sie nicht mittels Verkehrs-Schild informiert werden.

Ein schnelles ausweichen auf den Bürgersteig ist für den Radfahrer auch nicht möglich, weil die parkenden Autos dies nich zulassen.

Fährt man hingegen gleich auf dem Gehweg, ist dies erstens nicht erlaubt und wird auch bestraft und findet zweitens beiden meisten fußgängern keine Zustimmung, selbst wenn man schön um Verständnis bittet.

Deshalb bitten wir den Ortsbeirat um Unterstützung und Hilfe dabei, daß in der Poststraße ein Radweg eingerichtet wird.

Dieser ist möglichst auf der linken Seite einzurichten(vom Kirchrnplatz aus gesehen), weil auf der rechten Seite ganztags der Lieferverkehr für EDEKA abläuft, fast lückenlos.

Wir bitten daher auch den Ausschuss für Verkehr und Wirtschaft, alles für ein radfahrerfreundliches Warnemünde zu tun.

Auf jeden Fall stößt unser Ansinnen auf Zustimmung des Senators Mathäus, denn er tritt voll für ein fahradfreundliches Warnemünde ein.

 

Sehr geehrter Herr Drenkhahn , sehr geehrter Herr Hammel,

   es ist uns auch wichtig, auf  kleine Probleme hinzuweisen und Sie zu bitten danach zu schauen, ob das richtig ist:

1.ein Verkehrsschild "Abbiegende Hauptstraße von der Rostocker in die Alte Bahnhofsstraße, ist das noch richtig?

2.Läuft doch die Hauptstraße gegen die nun geschlossene Schranke und geht nicht weiter..

3.Im Strandweg, dort wo ehemals eine Villa mit einer kirchlichen Einrichtung war und gegenüber die Villa des ehem. IHK-Präsidenten, gibt es kein Straßenschild mehr und die vormals abgepollerte Straße, die verhindern sollte, das Fahrzeuge durchfahren iat seit geraumer Zeit nicht mehr abgepollert(es sind nur noch die Löcher im Boden vorhanden.

Somit fließt der Verkehr auch täglich wieder dort durch, ist das richtig, ich glaube eher nicht, denn der Weg durch den Wald wird sehr stark von Fußgängern u. Radfahrern wahrgenommen, Hingegen sind dort Autos seit Jahren ausgeschlossen gewesen.

4. Wenn schon das Radfahren auf der Promenade verboten ist, müßten auch tägliche Kontrollen erfolgen. Und zwar nicht im Winter um 1/2 8 Uhr früh, wie selbst erlebt und wenn kein Mensch dort ist, sondern besonders gegenwärtig und am Nachmittag wenn die Promenade stark bevölkert ist, die Urlauber den Strand verlassen und trotzdem Fahrrad-Fahrer aller Altersklassen wie die besengten dazwischen durchkurven.

Es sind auch nicht mehr alle  Verbotsschilder da, zB. an den Aufgängen.

Außerdem müsste die Polizei auch zu Fuß auf der Promenade sein und nicht autofahrend unterhalb, von da kann man keinen Radfahrer abstrafen.

5. Hätten wir gern gewußt, ob denn den  in der letzten Zeit aus dem Boden geschossenen Baustellen wie z.B.Poststraße 20, das monatelange sperren mit zeitweise drei Abraum-Cobtainern erlaubt wurde und ob dafür auch entsprechen Tarif Gebühren entrichtet werden. Auch der Bau des Ferienhauses am Anfang des Schwarzen Weges, das eigentlich zum Alten Strom gehört, ist uns so suspekt, das wir fragen müssen, ob es denn sein muss, das die täglich 6,7 Baufahrzeuge unseren Bürgersteig so zu parken, das weder Fußgänger und schon gar nicht Kinderwagen oder Rollstühle da duchpassen. Wir haben das Problem nun schon einige Jahre und trotz persönlichem Kontakt mit dem Verkehrsamt werden die jenigen nicht zur Kasse gebeten. so etwas ist nicht haltbar, zumal wir u.a. für den Bürgersteig anteilig als Anlieger seinerzeit bezahlt haben.

 Sie sehen es sind doch wieder mehr Sätze geworden, aber wir hoffen, das wir Ihre Hilfe trotzdem in Anspruch nehmen dürfen.

Vielen Dank im voraus.

Frdl Grüße Magdalene Flemming

Vorsitzende de Ausschusses

 

Auslobung des Städtebaulichen Wettbewerbs für die Warnemünder Mittelmole - Lesefassung
Auslobung des Städtebaulichen Wettbewerb[...]
PDF-Dokument [3.7 MB]

Stellungnahme von Herrn Ehlers Verkehrsausschuss Ortsbeirat

Einige Gedanken zum Schreiben von Hr. Jahnke.

Man erkennt auch anhand seiner Äußerungen, das die Tourismuszentrale zu ihrem eigenen Wohl gut beraten wäre, für mehr Transparenz bei der Vergabe von Berechtigungen und Nutzungsmöglichkeiten jeglicher Art zu sorgen.

Die Meinung, das FKK und sportliche Betätigung egal welcher Art nicht am gleichen Strandabschnitt
stattfinden sollten, teile ich. Es ist festzustellen das nicht nur die Bekleideten , sondern auch die
Unbekleideten sich von den jeweils anderen gestört fühlen.
Deshalb gehört der FKK-Strand weiter in Richtung Diedrichshagen.

Sportliche Angebote würde ich in mehrere Kategorien teilen:
Sport am Strand:
Ballspielmöglichkeiten usw. könnten und sollten über das gesamte Strandgebiet verteilt angeboten werden,
natürlich mit den sinnvollen Abständen zu Strandkörben. Ein zusammengefasster Sportbereich ist vielleicht preiswerter zu betreiben aber ist nicht sinnvoll aus Sicht unserer Gäste.

Sport im Wasser muß differenziert von den zu erwartenden Gefahrenpotentialen für den Sportler selbst als auch für die Badegäste gesehen werden. Vorsicht und gegenseitige Rücksicht sollten zwar selbstverständlich sein, diese sind aber nicht die geeigneten Grundlagen eines sicheren Betreiberkonzepts und somit einer erforderlichen Aufteilung in Strandbereiche.
Gerade bei Kite-Surfern, die vorher bereits surfen gelernt haben und somit zu den erfahreneren Surfern gehören passieren die schwereren Unfälle. Diese Gruppe gehört also weiter weg von Badegästen, als z.B. Tretboot-Fahrer.

Ich fände es fair, wenn die Vergabe von lukrativen Dingen egal an welchen Strandabschnitten gekoppelt wird
mit der Verpflichtung zum Anbieten und Betreiben von notwendigen Dingen.

Also - die Konzession für Gastronomie nur bei gleichzeitigem Angebot von Sport-, Freizeit- oder Spielangeboten auch für Kinder.

Nur wenn der Strand insgesamt auch an Tagen ohne Hochsommersonne durch alle Beteiligten attraktiver wird -
nur dann wird er auch für alle lukrativer.
 

In den verfügbaren Unterlagen zur Strand-konzeption steht geschrieben, das nur saisonale und vollständig rückbaubare Objekte zugelassen werden. Die Dünen sollten für eine Bebauung tabu bleiben. Lediglich die ganzjährig erforderliche Infrastruktur wie Strandaufgänge und Toiletten bilden da eine Ausnahme. Die dargestellen kleinen Gebäude sehen gut aus.

 

Nochmal zu Seebrücke:
Die angedachte Seebrücke wird nach wie vor kontrovers diskutiert.  Viele finden die Idee nicht schlecht,
wollen aber verhindert wissen, das dann einen Art Privatgrundstück entsteht bei dem für die Allgemeinheit
"Betreten Verboten!" oder "Zutritt nur für Gäste!" gilt.  Diese Seebrücke aber nur deswegen abzulehnen, weil
einige etablierte Gastwirte dort die Gefahr eines weiteren Gastwirtes sehen halte ich langfristig für die
falsche Strategie.

mfg

M.Ehlers

Brief eines Mitglieds an den Oberbürgermeister Roland Methling der Hansestadt Rostock

 

Tourismus leider keine Hilfe von Stadt und Land -

 

Sehr geehrter Herr Methling,

mit Bedauern müssen wir als Hoteliers feststellen, dass Stadt und Land durchgängig gegen unseren Tourismusstandort Rostock/Warnemünde arbeiten.

Tenor der Hotelverträglichkeitsstudie der HRO und dem alten und auch neuen Tourismuskonzept: keine neuen Betten mehr Infrastruktur!!

Seit Jahren wird von Stadt und Land diesen fachlichen Forderungen rigoros widersprochen.

In Deutschland leben 2050 nur noch 60 Mill Menschen, 35% Migranten zzgl. der negativen demographischen Entwicklung: das bedeutet für Rostock und Warnemünde, weniger Gäste, mehr ältere Gäste, der Strandurlaub (3 Monate p.a.) wird nicht mehr der vorrangige Grund für unsere Destination sein. Durch fehlende Infrastruktur, hier saisonverlängernde Maßnahmen, haben wir immer mehr Saisoncharakter, also weniger Übernachtungen, aber es werden immer mehr Betten gebaut!

Deutschlandweit hat Rostock bereits die meisten Hotelbetten pro Einwohner und mit die geringste Bettenauslastung. Deshalb sollte Ziel ALLER Aktivitäten von Stadt und Land sein, wegen des Saisoncharakters die Infrastruktur zu verbessern. Doch genau das Gegenteil geschieht!

1)      Samoa:

jetzt wird die notwendige Infrastruktur (14,5 Mill€ Fördermittel für Samoa) mit

9 Mill€ Fördermittel vernichtet! Stadt und Land stimmten dem „Verkauf“: Bauwert 35Mill€ + Bodenwert 10 Mill€ = „Verkauf“ für 1 Mill€ an Dr. Lachotzke zu.

Während die hochwertige Inneneinrichtung „versilbert“ wurde, ließ sich die Stadt mit einer angeblichen Investorsuche an der Nase herumführen, inkl. Baugenehmigung Strandläufer – Mill€ Gewinn für Dr. Lachotzke, Verlust für Rostock und Warnemünde.

Die jetzige „Lösung“ eine Katastrophe, die eben auch noch mit 9 Mill€ gefördert wird.

-          weltweit werden auf Bettenburgen verzichtet, wir bauen sie!!

-          die schützenswerte filigrane Bäderstruktur in Warnemünde, wird nun von solch hässlichen und billigen Betonklopper vergewaltigt! Das vom SED Staat diktierte Bauwerk Neptun wird nun getoppt!

-          Das geplante Konzept wird nun den „Warnemünder Ballermann“ ermöglichen!

-          Die zusätzlichen hoch geförderten Betten werden zu Dumpingpreisen führen und besonders kleinere Wettbewerber vernichten.

 

2)      Mittelmole:

Die „Favoriten“ der Ausschreibung: keine touristische Infrastruktur -NUR Rendite für Ihre WIRO!! Wozu Hotelverträglichkeitsstudie, 2 Tourismuskonzepte, wenn es nur um maximalen Profit der WIRO geht!?

Es werden noch mehr Betten geschaffen, riesige Wohnflächen aber KEINE Infrastruktur! Gerade wir sollten überdachte Einkaufsflächen anbieten, neben Highlights wie: Thermalbad(hochmineralisiertes heißes Wasser des Norddeutschen Beckens bei ca 1000 m), Blickfang, Hanse-Kogge, Pinguinzoo, Aquarien, Zip line über den Strom uvm..

Leider waren es vergebliche Versuche ihre Stadtplanung zu überzeugen, bei der Aufgabenstellung für die Architektenausschreibung dringend benötigte touristische Infrastrukturvorschläge einzuarbeiten. Somit sind wohl die „gewünschten Favoriten“ entstanden!!

 

 

 

3)      RGTM

Die RGTM ist nur ein Kostenvernichter und bringt für die Hotellerie nichts, bzw. schadet sogar. Jeder Betrieb würde Pleite gehen, wenn mit diesem enormen Kostenaufwand für Marketing solch jämmerliche Ergebnisse erwirtschaftet werden. Gerade die RGTM müsste sich für notwendige Infrastruktur einsetzen, auch das versteht Herr Fromm leider nicht. 90T€ für Beach-Polo, 80T€ für ein unnötiges neues Tourismuskonzept mit bereits vorhandener gleicher Aussage usw..

Nachbarn zeigen es, wie mit einem richtigen Marketing für die Hotellerie mehr Umsatz generiert werden kann.

 

Nach Aussagen der Wirtschaftsförderung werden bis 2014 immer noch weitere Hotels gefördert – der Irrsinn nimmt kein Ende, denn mit etwas Sachverstand ist zu erkennen: enorme Vergeudung von Steuergelder, Vernichtung bereits geförderter Hotelbetten, diesen Fördermittel generieren KEINE zusätzlichen Umsätze, Wettbewerbsnachteile für die schon gebeutelten Hotellerie, besonders für Kleinobjekte und keine zusätzlichen Steuern, da der „Kuchen“ nicht größer wird, sondern nur eine härterer Verteilungskampf zum Vorteil der Kettenhotellerie und zum Nachteil kleinerer Betriebe entsteht. Dabei bleibt nicht nur das Warnemünder Flair auf der Strecke.

 

Wir möchten Sie bitten sich für den wichtigen Wirtschaftszweig Tourismus einzusetzen und den laufenden Irrsinn zu beseitigen. Wir bedanken uns für Ihre Bemühungen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 

Helmut Jahn

Hotel „Am Alten Strom“

Familiengeführte Hotels

Rostock & Warnemünde

Gewerbeverein Warnemünde

Kindertag an der Warnemünder Imbiss-Oase

 

 

Zum Kindertag hat der HGW zusammen mit Hirsch-Gastronomie eine Kinderparty an der Imbiss-Oase am Weststrand organisiert. Es wurden viele Kinder eingeladen, auch Kinder aus den Wohngruppen der Kinder- und Jugendhilfe GmbH des ASB in Lichtenhagen. Sie erlebten einen zauberhaften Nachmittag mit Hüpfburg, Spiel und Spaß. Bunt gedeckte Tische und fliegende Luftballons zauberten ein Lachen in die Kindergesichter. Die steife Brise konnte die fröhliche Stimmung auf dem geschützten Gelände der Imbiss-Oase nicht trüben. Das ASB-Spezialfahrzeug für den Rückholdienst des ASB-Bad Doberan wurde neugierig erobert und erforscht. Der Rostocker Künstler Johnsson verzauberte die Kleinen mit seinem Tricks, Überraschungen und Mitmachspielen. Mit Unterstützung des Citti-Marktes Rostock ergatterten die Lütten dabei viele Preise. Die Rostocker Straßenbahn AG sorgte dafür, dass die Kinder sicher nach Warnemünde und nach Hause kamen. Dank an alle Partner für die Gestaltung eines fröhlichen Nachmittags.

Vorlage für den B-Plan Strand

Betreff: Einladung Stammtisch B-Plan Strand 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

im Zusammenhang mit dem für Warnemünde wichtigen B-Plan für den Strand, findet der heute (05.06.2012) Stammtisch des Gewerbevereins in der Strandoase Treichel, Standaufgang 4, Beginn 19.00 Uhr, statt.

 

Zielstellung ist eine Diskussion, damit wir erkennen, wie sich der Handels- und Gewerbeverein zu diesem wichtigen Thema positionieren soll.

 

Wir freuen uns sehr, wenn Sie dabei sind.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Dietmar Vogel

1. Vorsitzender

Handels- und Gewerbeverein

Ostseebad Warnemünde e. V.



Kindertag an der Warnemünder Imbiss-Oase

 

 

Zum Kindertag hat der HGW zusammen mit Hirsch-Gastronomie eine Kinderparty an der Imbiss-Oase am Weststrand organisiert. Es wurden viele Kinder eingeladen, auch Kinder aus den Wohngruppen der Kinder- und Jugendhilfe GmbH des ASB in Lichtenhagen. Sie erlebten einen zauberhaften Nachmittag mit Hüpfburg, Spiel und Spaß. Bunt gedeckte Tische und fliegende Luftballons zauberten ein Lachen in die Kindergesichter. Die steife Brise konnte die fröhliche Stimmung auf dem geschützten Gelände der Imbiss-Oase nicht trüben. Das ASB-Spezialfahrzeug für den Rückholdienst des ASB-Bad Doberan wurde neugierig erobert und erforscht. Der Rostocker Künstler Johnsson verzauberte die Kleinen mit seinem Tricks, Überraschungen und Mitmachspielen. Mit Unterstützung des Citti-Marktes Rostock ergatterten die Lütten dabei viele Preise. Die Rostocker Straßenbahn AG sorgte dafür, dass die Kinder sicher nach Warnemünde und nach Hause kamen. Dank an alle Partner für die Gestaltung eines fröhlichen Nachmittags.



Betreff: Treffen der Initiative "Rostocker Fruehling": 7. Mai 19 Uhr in Warnemuende, Hotel Neptun

 

 

liebe Freunde der Baeume und Buerger,


Die Initiative "Rostocker Fruehling" fuer Demokratie und Umweltschutz trifft sich am:

 

07.05.2012       Ort: Hotel Neptun in Warnemünde, Seestraße 19 im Salon Utkiek (neben dem Panorama-Café) in der obersten Etage. Fussweg 10 bis 15 Minuten vom Bahnhof Warnemünde oder Buslinie 37 vom S-Bahnhof Warnemünde Werft bis Haltepunkt "Hotel Neptun"


Das Treffen ist vielleicht besonders fuer unsere Warnemuender Baumfreunde interessant.


Wir wollen uns unter anderem beschaeftigen mit:


- Bau- und Planungsrecht (Bericht von einer Vortragsveranstaltung mit Planungsamtsleiter Ralph Mueller und der gruenen Fraktion)

- Warnemuender Themen (Strassensanierungen, Strandbebauung, Ortseingang)



herzl. Gruss


thomas pitsch

Sehr geehrtes Mitglied,

 

 

hiermit möchte ich Sie herzlich zur Mitgliederversammlung des Handels- und Gewerbevereins Ostseebad Warnemünde e.V. einladen.

 

 

Tagesordnung:

 

 

TOP 1.) Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden

 

 

TOP 2.) Jahresbericht / Entlastung

 

 

            - Bericht Vorsitzender

            - Bericht Kassenprüfer

            - Bericht Schatzmeister

            - Entlastung Vorstand

 

 

TOP 3.) Kooption von Vorstandsmitgliedern – Bestätigung durch die Mitgliederversammlung

 

 

TOP 4.) Vorschlag Arbeitsplan / Jahresplan 2012 / Terminvorschläge Sonntagsöffnung 2013

 

 

TOP 5.) Beteiligung der Beiräte

 

 

TOP 6.) Sonstiges

                       

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 

Dietmar Vogel

1. Vorsitzender

Handels- und Gewerbeverein

Ostseebad Warnemünde e. V.

Einladung zur Praxiseröffnung

 

 

 

Liebe Mitglieder,

 

am 28.04.2012 findet die offizielle Eröffnungsfeier der 3. Praxis für Physiotherapie, unseres Mitgliedes Roberto Kollmorgen statt.

Alle Mitglieder des BDS sind dazu herzlich eingeladen.

 

 

Wer sich also die Räumlichkeiten ansehen und das Leistungsangebot der neuen Praxis kennen lernen möchte, einen Termin für eine Rücken- oder Fußmassage vereinbaren oder aber gar einfach nur mal auf eine Bratwurst vorbeischauen möchte, ist dazu herzlich eingeladen.

 

 

Ein buntes Programm mit Kinder-Malstrecke, Gewinnspiel, Grillen und der Feuerwehr sorgt für gute Unterhaltung.

 

 

Wie bereits schon in einem unserer BDS-Magazine vorgestellt, bietet Roberto Kollmorgen mit seiner Praxis viel mehr als nur Physiotherapie an.

Ein Grund also, sich zur Eröffnung einfach mal darüber zu informieren.

 

 

 

 

Eröffnungsfeier am:    28.04.2012

 

 

Uhrzeit:                    11.00-14.00 Uhr

 

 

Ort:                          Physiotherapie Kollmorgen

                               Knud-Rasmussen-Str. 10

                               18106 Rostock

                               Tel: 0381-769 14 567

 

 

 

 

Bund der Selbständigen/Deutscher Gewerbeverband e.V.

Landesverband M-V

Industriestraße 8

18069 Rostock

Tel.: 0381 - 400 16 10

Fax: 0381 - 400 16 11

www.bds-mv.de

Unsere Homepage ist online!

Wir freuen uns, dass unsere neue Homepage online ist. Wir sind noch im Aufbau, vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Informieren Sie sich über unsere Aktivitäten, Gäste sind immer gerne gesehen!